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Beste im Vergleichstest: Die Z900RS setzt Maßstäbe

Selten war sich die Fachpresse so einig: Die Kawasaki Z900RS ist ein absoluter Volltreffer. Das neoklassische Design gepaart mit hervorragenden Fahrleistungen trifft auch beim Publikum voll ins Schwarze. Am 12. März 2018 wählen die Leser der MOTORRAD die Z900RS auf Platz 1 in der Kategorie MODERN CLASSICS. Es geht also doch: Wer Oldschool will. muss beim Fahrverhalten keine Abstriche machen.

In der Ausgabe 03/2018 der MOTORRAD tritt die Z900RS gegen die Honda CB 1100 RS und die Yamaha XSR 900 an, in der Ausgabe 05/2018 muss sich die BMW R nineT unserer RS geschlagen geben. Die Auszüge aus den beiden Tests belegen, dass die Ingenieure in Akashi nichts dem Zufall überlassen haben und mit der Z900RS „die neue Königin der Retro-Bikes“ auf die Beine gestellt haben.

  • „… überlegene Laufkultur …“
  • „Die Retro-Szene hat eine neue Chefin!“
  • „Sitzposition auf der Kawa entspannter“
  • „Punktlandung beim Spirit der 70er-Jahre“
  • „… eher sorgt das auffallend leichte Lenkverhalten der Kawa für Begeisterung.“
  • „Allein die sensible Gabel und die kräftigen Bremsen werten die Klassik-Variante der Z 900 spürbar auf“
  • „Im Alltag gefällt die fein dosierbare, moderater abgestimmte Kawa-Bremse jedoch besser“

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  • „Die RS besticht mit Handlichkeit in Tateinheit mit großer Stabilität und Neutralität, lenkt gleichmäßig und leichtfüßig ein, lässt auch beim Cruisen keinerlei Wünsche übrig.“
  • „Lob verdienen Spiegel und Licht der Kawa …“
  • „Im Vergleich dazu stellt die Kawasaki Z 900 RS aber eine dynamische Offenbarung dar.“
  • „Dezent knurrig tritt dann der wassergekühlte 948er-Reihenvierer zum Dienst an. Dass Kawasaki hier erstmals in der Firmengeschichte Sound-Design betrieben hat, hört man wahrlich. Mit sattem Hubraumbass, kehligem Airbox-Röhren und dezentem, aber sehr erotischem Fauchen klingt er weniger nach alter Schule, sondern auf eine moderne Art und Weise cool – und das bei voll sozial verträglicher Lautstärke. Dieser Sound allein stellt einen Kaufgrund dar.“
  • „Schon unten druckvoll, in der Mitte bärig, oben ausdauernd – die Drehmomentkur (zahmere Steuerzeiten, geringere Verdichtung) im Vergleich zur Z 900 hat den Charakter des Motors, in erster Linie aufgrund der merklich höheren Schwungmasse, nachhaltig verändert.“
  • „Neutral, behände, dabei höchst verbindlich und stabil zirkelt die Kawasaki Z 900 RS, kennt weder Kippeln noch Aufstellmoment, sondern nur wunderbare Spurtreue. Hier arbeiten Rahmengeometrie, Erstbereifung (Dunlops GPR 300 als sehr positive Überraschung) und hochwertige Federelemente in höchst harmonischem Einklang.
  • „Etwas weniger vehement, dafür besser ­dosierbar, vor allem aber stabiler und mit ­absolut zeitgemäßem ABS verzögert die Kawasaki Z 900 RS, deren ebenfalls zweistufig einstellbare Traktionskontrolle dank feinster Regelintervalle und punktgenauem Eingriff den Vorsprung der Kawasaki weiter ausbaut.“
  • „… tolle Machart, elegante Erscheinung, Spitzenfahrwerk, Druck, Sound, Bremse. Klarer Testsieg.“

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